Impressionen der Business Games

Ein Erfolgsmodell geht um die Welt

Die Business Games made by Sparkassenstiftung haben sich seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren zu einer internationalen Marke entwickelt. Sie stehen für innovative und interaktive Lernerfahrung. Wissensvermittlung mithilfe von haptischen und computerbasierten Simulationen bedeutet Lernerfahrungen fernab von trockener Theorie. Hohe Nachfrage und Erfahrungen aus vielen Ländern weltweit sowie hochgradig zufriedene Teilnehmer zeugen vom Erfolg der Business Games.


Früh übt sich
Seit den 1990er Jahren bietet die Sparkassenstiftung Business Games für verschiedene Zielgruppen in ihren Projektländern an. Vielerorts sind die Planspiele mittlerweile auch fester Bestandteil des Schulunterrichts. Immer mehr Lehrkräfte absolvieren Trainings, um finanzielle Bildung an ihre Schüler zu vermitteln.
Spielerisch zum Erfolg
Der Ghanaer Kwame Asamoah züchtet Hühner auf seiner eigenen Farm. Selbstständige Kleinst- und Kleinunternehmer wie er profitieren insbesondere vom Micro Business und vom Farmers Business Game der Sparkassenstiftung, denn in diesen Trainings lernen sie spielerisch und risikofrei, wie sie den Erfolg und die Nachhaltigkeit ihres Unternehmens verbessern können.
Versuch macht klug
Die Identifizierung von Ursachen und die Analyse von Zusammenhängen sind die wichtigsten Lernziele der Business Games. Auf Grundlage von Ergebnisinterpretation und Leistungsevaluierung der Mitspieler arbeiten die Teams an ihren eigenen Erfolgsstrategien.
Finanzielle Bildung zum Anfassen
Was ist ein Kredit? Warum ist Sparen so wichtig und wie bilde ich Ersparnisse? Warum sollte ich mein Geld immer auf einem Konto bei der Bank anlegen und es nicht zuhause unter der Matratze horten? Diese und weitere Fragen können nicht früh genug beantwortet werden. Deshalb setzt die Sparkassenstiftung ihre Business Games insbesondere auch für die finanzielle Bildung von Kindern und Jugendlichen ein.
Selbst ist die Frau
Manola Joy besitzt neben einer kleinen Vogel- und Fischzucht ihr eigenes Ladengeschäft in Laos, in dem sie diverse selbstangepflanzte Lebensmittel sowie eine kleine Auswahl an Haushaltswaren anbietet. Gerade für Frauen in Entwicklungs- und Schwellenländern ist der Zugang zu Finanzdienstleistungen oft schwierig. In Business Game Trainings lernen Kleinst- und Kleinunternehmerinnen wie Frau Joy, wie sie ihre Einkünfte sichern und ihr Geschäft durch kluge Entscheidungen nachhaltig aufstellen kann.
Basis für unternehmerischen Erfolg
Das Micro Business Game der Sparkassenstiftung vermittelt betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und unternehmerisches Know-how. Es gehört zu den brettbasierten Business Games. Ein Spielfeld bildet die Geschäftsprozesse eines Orangensaftladens nach, die Teilnehmer schlüpfen in die Rolle von Unternehmern mit dem Ziel, ihren Laden zum Erfolg zu führen. Auf diese Weise erfahren sie, welche Entscheidungen, Denk- und Verhaltensweisen zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens führen können.
Vertrauenssache
Diese Besitzerin einer kleinen ghanaischen Boutique zahlt ihre Tageseinnahmen jeden Abend bei der Credit Union ihres Vertrauens ein. Vertrauen in die eigene Bank ist wichtig – Basis dafür sind, neben einem adäquaten Angebot an Finanzdienstleistungen, gut ausgebildete Mitarbeiter. In Ghana kommen die Business Games der Sparkassenstiftung deshalb insbesondere bei der Weiterbildung des Personals von Kreditkooperativen und Mikrofinanzverbänden zum Einsatz.
Sparen, aber richtig
Hier lässt sich erahnen, wie und wo die vietnamesischen Frauen ihr Geld aufbewahren. In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern fehlt nicht nur der Zugang zu Finanzdienstleistungen, sondern auch das Vertrauen der Menschen in das Finanzsystem und das Wissen über den richtigen Umgang mit Finanzprodukten wie beispielsweise einem Sparkonto. Durch gezielte Trainings von Bankenpersonal auf der einen Seite und Kleinunternehmern, Privathaushalten und Kindern und Jugendlichen auf der anderen Seite, helfen die Business Games der Sparkassenstiftung, das zu ändern.
Teamwork
In den Business Game Trainings agieren die Teilnehmer stets in Gruppen. Das eigene Vorwissen kann auf diese Weise direkt angewendet und durch den Austausch mit den Mitspielern erweitert werden. Die Diskussionen innerhalb der Gruppen und der Wettbewerb zwischen ihnen sind dabei wesentliche Teile des didaktischen Konzepts der Business Games.
Erfolgsrezepte
Einnahmen, Ausgaben, Rücklagen, Investitionen…wann was Sinn macht, um das eigene Unternehmen nach vorne zu bringen, erfahren Unternehmerinnen wie hier in Vietnam in den Business Game Trainings der Sparkassenstiftung.
Mit- und voneinander lernen
Interaktion, Teamwork, Praxisnähe und die Motivation, am Ende des Spiels als Sieger hervorzugehen – diese Aspekte führen zu einem hohen Lernerfolg bei den Teilnehmern der Business Games made by Sparkassenstiftung.
Qualitätskontrolle
Für die Durchführung ihrer Business Game Trainings auf der ganzen Welt bildet die Sparkassenstiftung selbst internationale und lokale Trainer aus. Diese werten die Ergebnisse jeder Spielrunde aus und analysieren sie gemeinsam mit den Teilnehmern.
Trainer aus Leidenschaft
Ferdinand Feldgen arbeitete viele Jahrzehnte als Projektleiter und stellvertretender Geschäftsführer im Headoffice der Sparkassenstiftung. Die Business Games waren dabei von Anfang an sein Spezialgebiet. Statt sich in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden, bleibt er der Stiftung weiterhin treu und gibt seit einigen Jahren sein Wissen als Trainer für die Business Games auf der ganzen Welt weiter.
Finanzielle Bildung für den Traditionsbetrieb
Robert de Beauplan aus Algerien schmiedet von Hand Haushaltsgegenstände und Schmuck aus Kupfer und Bronze. Er hat sein Handwerk bei seinem Vater gelernt und der von dessen Vater. Er hofft, dass er in naher Zukunft seinen kleinen Betrieb an seinen Sohn weitergeben kann. Auch für Kleinunternehmer wie ihn sind Business Game Trainings hilfreich, um seinen Betrieb erfolgreich zu halten.
Praxis statt trockener Theorie
Das Business Game Portfolio der Sparkassenstiftung umfasst Angebote für Kleinunternehmer, Kinder, Jugendliche, Schüler, Studenten und Privathaushalte, aber auch für Bankmanager und -mitarbeiter, wie hier auf dem Bild zu sehen. Besonders die Praxisnähe der Trainings, die Interaktion mit anderen und das realitätsnahe Ausprobieren begeistert die Teilnehmer auf der ganzen Welt.
Alte Pracht
Wie hier in Algerien leben viele Menschen weltweit unter schwierigen Bedingungen. Die Wirtschaft stagniert, Städte und Dörfer verfallen. Finanzielle Inklusion ist ein Schlüssel für eine bessere Zukunft. Mit den Business Games unterstützt die Sparkassenstiftung dieses Ziel und hilft, Menschen rund um den Globus die Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen.
Versuch macht klug
Die Teilnehmer der Business Game Trainings schätzen vor allem das risikofreie Ausprobieren und die Auswertung ihrer Teamentscheidungen durch erfahrene Trainer. So lernen sie spielerisch, Erfolgsstrategien zu entwickeln und diese in der realen Arbeitspraxis anzuwenden.
Kein leichtes Spiel
Die Business Games vermitteln finanzielle Bildung zwar auf spielerische Weise, die Trainings sind dennoch sehr anspruchsvoll. Insbesondere die Angebote für Bankfachleute beinhalten knifflige Frage- und Problemstellungen. So lernen sie, lösungsorientiert zu denken und die alltäglichen Herausforderungen der Bankensteuerung zu meistern.
Spieltrieb als Erfolgsrezept
Innerhalb der Business Game Trainings bilden die Teilnehmer Teams, die gegeneinander antreten. Der Wettbewerb und die Motivation, als Sieger aus dem Spiel hervorzugehen, ist wesentlicher Bestandteil des didaktischen Konzepts. Jeder möchte Gewinner sein, egal, ob beim Lösen kniffliger Aufgaben oder, wie hier zu sehen, bei eher erfrischenden Teamübungen in den Pausen.
Ideenschmiede
Die Teilnehmer der Business Games Trainings sind oft bunt gemischt, kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Genau das fördert den Austausch und öffnet den Blick für neue Perspektiven.

Fotograf: Philip Ruopp, (c) Sparkassenstiftung

Sparkassenstiftung für internationale Kooperation e.V.
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Telefon: 0228 9703-0
Fax: 0228 9703-6613 oder -6630

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