06.09.2016

Finanzielle Bildung in Georgien - Einführung einer nationalen Strategie


In einer komplexen und häufig intransparenten Welt von Finanzprodukten gewinnt das Thema „finanzielle Bildung“ zunehmend an Bedeutung. Grundlegende finanzielle Zusammenhänge zu verstehen, hilft nicht nur besser vorzusorgen, sondern bietet auch Schutz vor Überschuldung und unseriösen Anbietern. Die georgische Zentralbank hat daher in Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessenvertretern aus dem Finanz- und Bildungssektor eine nationale Strategie zum Thema finanzielle Bildung entwickelt und verabschiedet. Die Strategie, so der Gouverneur der georgischen Zentralbank Koba Gvenetadze, ergänze die bestehenden Regelungen zum Konsumentenschutz, verstärke die finanzielle Inklusion und stabilisiere gleichzeitig den Finanzsektor. Das Bildungsministerium unterstützt diese Bemühungen aktiv; ab 2017 soll finanzielle Bildung Teil des Lehrplans werden.

Die Sparkassenstiftung für internationale Kooperation hat die Entwicklung der nationalen Strategie als Diskussionspartner und Berater aktiv mitgestaltet und unterstützt die Akteure nun bei der Implementierung.

 

Ansprechpartner:

Dr. Ilonka Rühle / Christina Heuft
Sparkassenstiftung für internationale Kooperation
Simrockstraße 4
53113 Bonn

Tel.: +49 228 9703-6624/-6618
Fax: +49 228 9703-6613

 

 


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Telefon: 0228 9703-0
Fax: 0228 9703-6613 oder -6630

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