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![]() MadagaskarEntwicklung der Caisse d’Epargne de Madagascar (CEM) zu einem Universalkreditinstitut |
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| Land Madagaskar |
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| Begünstigter Caisse d’Epargne de Madagascar (CEM) |
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| Auftraggeber Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) |
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| Dauer seit 2005 1 internationaler Langzeitexperte, |
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Beschreibung
Die CEM ist das älteste Finanzinstitut Madagaskars und wurde in den Jahren 2001 / 2002 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, deren einziger Aktionär der Staat ist. Wie die deutschen Sparkassen hat sie einen sozialen und gemeinnützigen Auftrag; sie trägt wesentlich zur Ersparnismobilisierung bei, Kredite werden jedoch noch nicht vergeben. Das Sparaufkommen der CEM beträgt rund 65 Mio. Euro und konnte von 2005 bis 2007 um 50% gesteigert werden. Um ihre Marktposition zu halten, sich der zunehmenden Konkurrenz zu stellen und um nachhaltige Impulse für die Entwicklung des Landes zu generieren, ist eine Neuausrichtung des Produkt- und Leistungsumfanges der CEM, insbesondere die Aufnahme des Kreditgeschäfts und die Einführung von Girokonten in Kombination mit Zahlungsverkehrsleistungen notwendig. Die Hamburger Sparkasse begleitet die Beratung der CEM als deutscher Projektpartner. Darüber hinaus ist geplant, gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg das Berufsbild des Bankkaufmannes in Madagaskar zu etablieren. In einer Orientierungsphase von Mitte 2005 bis Ende 2008 wurden u.a. zwei neue Sparprodukte erfolgreich eingeführt, die Arbeitsprozesse automatisiert und modernisiert und Trainingsmaßnahmen in erheblichem Umfang durchgeführt. So wurde erstmals in Madagaskar ein von der dortigen IHK zertifizierter Ausbildungsgang zum Bankassistenten entsprechend dem bewährten dualen Ausbildungssystem in Deutschland eingeführt. |
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Aufgabenstellung
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